Anders als erwartet…

Ursula Poznanski ist den Jugendbuch Fans unter euch wahrscheinlich ein Begriff. Das neue Buch „Die Burg“ ist aber ein wenig gruseliger als die anderen Bücher von ihr.

ʜɪᴇʀ ᴅᴇʀ ᴋʟᴀᴘᴘᴇɴᴛᴇxᴛ:
Es hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet – doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht nur einfach instandsetzen lassen: Die unterirdischen Geheimgänge, Gruften und Verliese wurden mithilfe modernster Technik zu einer einzigartigen Escape-Welt ausgebaut. Eine künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass das Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten ist. Ob mittelalterliche Festung, Vampirschloss oder Fantasywelt – Burg Greiffenau kann alles sein, was sich die Spieler wünschen. Um sein grandioses Werk zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Und darin ist ein Happy End nicht vorgesehen.
Was passiert, wenn eine KI über dein Schicksal entscheidet – auf eine Weise, die niemand vorhersagen kann? Wendungsreich und hochspannend spielt Ursula Poznanskis KI-Thriller mit Szenarien, die ganz nah am Puls der Zeit sind.

Puh also das Buch ist ja grad in aller Munde und in jedem Buchladen „Buch der Woche“ oder so. Ich fand damals „Erebos“ ziemlich cool und hab auch einige andere Bücher der Autorin, weshalb ich dachte, dass ich auf „Die Burg“ sehr Bock haben werde. Und ich kann euch so viel sagen: für Erebos-Fans ist dieses Buch definitiv ein Blick wert! Aber es ist auf jeden Fall KEIN Jugendbuch, finde ich.

Das Buch ist sehr plot-driven, also die Charaktere haben nicht so mega viel Tiefe – aber das fand ich nicht schlimm… Ich mochte das Setting mit der Burg und den düsteren Kellern, obwohl das Ganze teilweise wirklich n bissl gruselig war.

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